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03.09.2025 Frisch saniert

Neurologische Intensivstation zurück in Haus 30

Räumlichkeiten in neuem Glanz

Ein Jahr lang war die neurologische Intensivstation der Klinik und Poliklinik für Neurologie in den Räumen der Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Köln in Haus 26 untergebracht. Nun ist es endlich soweit: Die aufwendig kernsanierte Station in Haus 30 ist wieder eröffnet – moderner, freundlicher und funktionaler als je zuvor.

Die zwölf Betten stehen vor allem für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Schlaganfällen, struktureller Epilepsie oder entzündlichen Erkrankungen des Gehirns zur Verfügung. Die Sanierung umfasste alle Bereiche der Station: von den Patientenzimmern über den Personalaufenthaltsraum bis hin zu den modernen Arbeitsplätzen erstrahlt alles in frischem Glanz. „Die neuen modernen Patientenzimmer sind ein echter Gewinn für unsere Arbeit. Die besondere Hintergrundbeleuchtung mit verschiedenen Farbtönen unterstützt beispielsweise die Delirprophylaxe“, sagt Katharina Rapsch, pflegerische Teamleitung der Station.

Ein integriertes Farbkonzept mit beruhigenden Blautönen zieht sich als gestalterisches Element durch alle Räume. Besonders stolz ist das Team zudem auf zwei ganz neue Räumlichkeiten: „Mit dem neuen Besucherwarteraum und dem Abschiedszimmer haben wir etwas geschaffen, das es vorher in der Klinik nicht gab und das die Station für Angehörige und Mitarbeitende deutlich aufwertet“, betont Andy Nücklaus, stellvertretende Teamleitung der Station.

„Am Umbau beeindruckte mich besonders die reibungslose Zusammenarbeit aller Berufsgruppen – von Ärztinnen und Ärzten über die Pflege und Medizintechnik bis hin zu den Spezialisten von Medfacilities Bau“, sagt Univ.-Prof. Dr. Özgür Onur, ärztlicher Leiter der Station.

Univ.-Prof. Dr. Gereon Fink, Klinikdirektor der Neurologie, ergänzt: „Wir möchten uns ganz herzlich bei der Kinder- und Jugendmedizin bedanken, die uns ein Jahr lang als Gast in ihren Räumen im Haus 26 beherbergt hat. Ohne diese Unterstützung wäre die Sanierung der neurologischen Intensivstation in diesem Umfang nicht möglich gewesen.“